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Blütenzauber der Jahreszeiten

Kakemono, Unikat, 184 x 60 cm
Artikelnummer: 6287

Verkauft – nicht mehr erhältlich

Dieses Werk wurde von Hand gefertigt und war ein Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.

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Details zu dem verkauften Stück

  • Höhe 184 cm
  • Breite 60 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Nishioka Seizan
Verkauft

Nicht mehr verfügbar

Artikelbeschreibung

Ein Hauch von poetischer Eleganz prägt dieses einzigartige japanische Kakemono des Künstlers Nishioka Seizan aus der Showa-Ära. Mit meisterlicher Präzision wurden hier Blumen der vier Jahreszeiten auf feinster Seide verewigt, die in zarter Harmonie ineinanderfließen. Die detaillierte Darstellung der Pfingstrose, die sanften Akzente der Chrysanthemen und der filigrane Duft weißer Pflaumenblüten vereinen sich zu einer zeitlosen Komposition, die Ruhe und Anmut ausstrahlt. Die stilvollen, aus Holz gefertigten Jikusaki ergänzen die authentische Ästhetik dieses Kunstwerks. Ob als Blickfang im Wohnbereich oder als meditatives Element im Tee- oder Ruheraum: Dieses exquisite Unikat verspricht, Ihre Räume mit japanischer Tradition und zeitloser Schönheit zu bereichern.

Oft nachgefragt

Nein, da es ein Unikat ist, existiert es nur in einmaliger Ausführung.
Wir können uns gern für Sie auf die Suche machen. Kontaktieren Sie uns mit den Einzelheiten zu dem gesuchten Objekt und wir schauen gern, was sich machen lässt.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.