Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Eleganz der Pfingstrose von Satomi Shokin

Kakemono, Unikat, 120 x 51 cm
Artikelnummer: 6313
  • Höhe 120 cm
  • Breite 51 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Satomi Shōkin

230,00 €

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

Artikelbeschreibung

Mit zarter Leichtigkeit und vollkommener Harmonie präsentiert sich dieses anmutige Kakemono aus der Showa-Zeit, das in handwerklicher Perfektion von Satomi Shokin geschaffen wurde. Im Mittelpunkt des Bildes entfaltet eine prachtvolle Pfingstrose ihre zarten, rosafarbenen Blütenblätter, begleitet von einer noch geschlossenen Knospe, die in ihrer Erwartung den Zauber des kommenden Blühens verspricht. Besonders eindrucksvoll ist die lebendige Kontrastwirkung zwischen der filigranen Farbigkeit der Blüten und dem tiefdunklen, sorgfältig ausgeführten Blattwerk.

Dieses Werk ist in traditioneller Weise auf hochwertigem Papier gemalt und wird von edlen Holz-Jikusaki stilvoll abgerundet. Es vereint auf elegante Weise klassische Motive der japanischen Blumenmalerei mit einer klaren, modernen Ästhetik, welche typisch für die Kunst der Showa-Epoche ist.

Ob als Ruhepunkt in einem modern gestalteten Ambiente oder als klassischer Akzent in traditioneller Umgebung – dieses Kakemono besticht durch zeitlose Schönheit und seine außergewöhnliche Ausdruckskraft.

Oft nachgefragt

Ja, dieses Stück trägt die Signatur oder den Stempel von Satomi Shōkin
Basierend auf den Angaben der Vorbesitzer und des Zustands des Objekts verorten wir es grob in der Epoche Shôwa (1926–1989), können aber keine Angaben zum konkreten Zeitpunkt machen.
Ja, es handelt sich bei diesem Stück um ein echtes handgearbeitetes Unikat, das so kein zweites Mal existiert.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.

Diese Werke könnten Ihnen gefallen