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Frau unter einem Sakura-Zweig

Kakemono, Unikat, 190 x 60 cm
Artikelnummer: 6218
  • Höhe 190 cm
  • Breite 60 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Seide
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Kamenaga Goro

320,00 €

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Artikelbeschreibung

Dieses eindrucksvolle Kakemono aus der Showa-Periode zeigt eine anmutige Frau in einem leuchtend roten Kimono, die unter zarten Kirschblüten steht. Die detailreiche Darstellung der traditionellen Kleidung und die feine Handarbeit auf Seide zeugen vom großen handwerklichen Können des Künstlers Goro Kamenaga, dessen Stempel das Werk ziert.

Das Bild fängt die Schönheit der japanischen Kirschblüte ein, die als Symbol für Vergänglichkeit und Erneuerung gilt. Die elegante Haltung der Frau und die Blüten in ihrer Hand vermitteln ein Gefühl der Ruhe und Besinnung.

Das Kunstwerk ist auf Seide gemalt, wobei der Jikusaki aus Holz gefertigt ist, was den traditionellen Stil des Stücks unterstreicht. Bitte beachten Sie, dass die Einfassung im oberen Bereich leichte Beschädigungen aufweist, die dem Charme und der Authentizität dieses historischen Kunstwerks jedoch keinen Abbruch tun.

Dieses Kakemono ist ein wahres Unikat und ein wertvolles Sammlerstück für Liebhaber klassischer japanischer Malerei und Kultur.

Oft nachgefragt

Ja, dieses Stück trägt die Signatur oder den Stempel von Kamenaga Goro
Basierend auf den Angaben der Vorbesitzer und des Zustands des Objekts verorten wir es grob in der Epoche Shôwa (1926–1989), können aber keine Angaben zum konkreten Zeitpunkt machen.
Ja, es handelt sich bei diesem Stück um ein echtes handgearbeitetes Unikat, das so kein zweites Mal existiert.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.

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