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Vögel auf einer Wiese

Kakemono, Unikat, 180 x 60 cm
Artikelnummer: 6219
  • Höhe 180 cm
  • Breite 60 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Washi (Reispapier)
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja

280,00 €

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

Artikelbeschreibung

Dieses bezaubernde Kakemono aus der Meiji-Periode zeigt eine harmonische Szene von Vögeln, die in einer ruhigen Landschaft fliegen und am Boden nach Nahrung suchen. Die feinen Details der Pflanzen und die zarten Schattierungen der Vögel auf dem Reispapier verleihen dem Werk eine besondere Leichtigkeit und Sanftheit.

Das Kunstwerk ist auf traditionellem Reispapier gemalt, wodurch die zarten Farbtöne perfekt zur Geltung kommen. Der Kontrast zwischen den Vögeln im Flug und der Ruhe der Pflanzenlandschaft vermittelt ein Gefühl der Ausgewogenheit und Verbundenheit mit der Natur.

Der Jikusaki, gefertigt aus Holz, ergänzt das Werk und verleiht dem traditionellen Kakemono einen authentischen Rahmen. Dieses seltene Stück ist ein wunderbares Beispiel für die hohe Kunstfertigkeit und die Detailverliebtheit, die für Werke der Meiji-Periode charakteristisch sind.

Ein hervorragendes Kunstwerk für Sammler und Liebhaber traditioneller japanischer Malerei, das Ihrem Raum eine natürliche Eleganz verleiht.

Oft nachgefragt

Basierend auf den Angaben der Vorbesitzer und des Zustands des Objekts verorten wir es grob in der Epoche Meiji (1868–1912), können aber keine Angaben zum konkreten Zeitpunkt machen.
Ja, es handelt sich bei diesem Stück um ein echtes handgearbeitetes Unikat, das so kein zweites Mal existiert.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.

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