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Zen Meister Hokan

Kakemono, Unikat, mit Box, 185 x 37 cm
Artikelnummer: 6272
  • Höhe 185 cm
  • Breite 37 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Shôwa (1926–1989)
  • Holzbox Ja
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Akamatsu Tatsuaki

690,00 €

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

Artikelbeschreibung

Dieses außergewöhnliche Kakemono zeigt den zweiten Patriarchen des Zen, Hokan, in einer eindrucksvollen, ausdrucksstarken Pinselarbeit. Der Künstler hat die Szene mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit auf Papier festgehalten, wodurch die tiefe spirituelle Gelassenheit des Meisters spürbar wird.

Die Darstellung zeigt Hokan in einer ruhigen, meditativen Haltung, während zwei Tiger zu seinen Füßen ruhen – ein Symbol für gezähmte Stärke und spirituelle Klarheit. Die monochrome Farbgebung mit feinen Nuancen verleiht dem Werk eine besondere Tiefe, die typisch für die traditionelle Zen-Malerei ist.

Das Gemälde stammt aus der Showa-Zeit und wurde mit Jikusaki aus Holz gefertigt. Es verkörpert den Geist der Zen-Philosophie und eignet sich ideal für Liebhaber der japanischen Kunst, die ihrem Raum eine kontemplative, inspirierende Note verleihen möchten

Oft nachgefragt

Ja, dieses Werk wird mit einer Holzbox geliefert.
Ja, dieses Stück trägt die Signatur oder den Stempel von Akamatsu Tatsuaki
Basierend auf den Angaben der Vorbesitzer und des Zustands des Objekts verorten wir es grob in der Epoche Shôwa (1926–1989), können aber keine Angaben zum konkreten Zeitpunkt machen.
Ja, es handelt sich bei diesem Stück um ein echtes handgearbeitetes Unikat, das so kein zweites Mal existiert.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.

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