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Im Wasser tanzender Karpfen

Kakemono, Unikat, 165 x 68 cm
Artikelnummer: 6282
  • Höhe 165 cm
  • Breite 68 cm
  • Artikel-Typ Kakemono
  • Entstehungszeit Meiji (1868–1912)
  • Jikusaki Holz
  • Material Honshi Papier
  • Technik Handmalerei
  • Unikat Ja
Signatur / Stempel:
Shūjō

460,00 €

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

Artikelbeschreibung

Dieses bemerkenswerte Kakemono aus der Meiji-Zeit stammt von dem japanischen Künstler Shujo und präsentiert einen kraftvollen Karpfen, der mit eindrucksvoller Dynamik und Vitalität in Szene gesetzt ist. Mit schwungvollen, selbstbewussten Pinselstrichen auf hochwertigem Papier festgehalten, scheint der Karpfen geradezu im Wasser zu tanzen, bereit, jeden Moment elegant in die Tiefe zu tauchen.

In der japanischen Kultur gilt der Karpfen (Koi) als Symbol für Stärke, Entschlossenheit und Glück. Seine Darstellung auf diesem Kunstwerk ist nicht nur eine ästhetische Freude, sondern zugleich ein Sinnbild für Ausdauer und Erfolg, besonders wertvoll als inspirierende Dekoration.

Die meisterhafte Tuschetechnik des Künstlers verleiht dem Gemälde eine dynamische und doch harmonische Ausstrahlung, die jeden Raum mit einer besonderen Atmosphäre bereichert. Das Gemälde ist mit Jikusaki aus edlem Holz ausgestattet und trägt den klaren roten Stempel des Künstlers Shujo.

Ein wunderbares Original für Liebhaber traditioneller japanischer Malerei, das nicht nur Sammler begeistern, sondern auch jedem Wohnraum einen zeitlosen und authentischen Akzent verleihen wird.

Oft nachgefragt

Ja, dieses Stück trägt die Signatur oder den Stempel von Shūjō
Basierend auf den Angaben der Vorbesitzer und des Zustands des Objekts verorten wir es grob in der Epoche Meiji (1868–1912), können aber keine Angaben zum konkreten Zeitpunkt machen.
Ja, es handelt sich bei diesem Stück um ein echtes handgearbeitetes Unikat, das so kein zweites Mal existiert.
Weil beide Angaben über Verschiedenes sprechen: Die Epochenangabe beschreibt das Objekt – Bildträger, Farben, Erhaltungszustand –, die Signatur gibt wieder, welcher Name auf dem Bild steht. Dahinter steckt in aller Regel kein Täuschungsversuch, sondern die japanische Malereiausbildung: Das Kopieren nach Werkstattvorlagen war jahrhundertelang der Lehrplan, ein Utsushi gilt als Verbeugung vor dem Lehrer, Werkstätten signierten mit dem Namen des Meisters, und Künstlernamen wurden innerhalb einer Schule weitergegeben. Ein solches Rollbild ist deshalb keine Fälschung, sondern ein von Hand gemaltes Einzelstück, das die Formensprache seiner Schule fortführt – nur eben nicht das Werk des berühmten Namens, und entsprechend bepreist. Ausführlich erklären wir das im Ratgeber Warum trägt ein Kakemono oft die Signatur eines längst verstorbenen Künstlers?.

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