Kakemono Bambus in der Vase
Unikat — dieses Werk existiert nur ein einziges Mal.
- Entstehungszeit:
- Shôwa (1926–1989)
- Maße (Höhe x Breite):
- 164 x 46 cm
- Artikelnummer:
- 3831
Dieses Stück ist verkauft.
Verkauft – nicht mehr erhältlich
Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.
Mehr Artikel aus der Kategorie Blumen und PflanzenAlle Japanische Malerei-Unikate
Neue Unikate zuerst sehen
Jede Lieferung aus Japan zeigen wir zuerst im Newsletter – bevor die Stücke in den Suchergebnissen auftauchen.
Diese Werke könnten Ihnen gefallen

Makuri mit Bambus und Vollmond
Makuri, Unikat
168,00 €

Welpe unter Bambus
Kakemono, Unikat, 185 x 40 cm
230,00 €

Kalligraphie: Wind im Bambus
Kakemono, Unikat, 193 x 53 cm
210,00 €

Yawata Hakuhan
Pflaumenblüten in der Vase
Kakemono, Unikat, mit Box, 154 x 38 cm
280,00 €

Kalligraphie Gedicht: Bambus am Fenster
Kakemono, Unikat, 195 x 50 cm
180,00 €

Kalligraphie: Kiefer und Bambus
Kakemono, Unikat, 200 x 48 cm
140,00 €

Hina Puppen mit Pflaumenblüten und Vase
Kakemono, Unikat, 171 x 43 cm
80,00 €

Kalligraphie: Wind im Bambushain, Fisch im klaren Wasser
Kakemono, Unikat, 165 x 51 cm
115,00 €
Details zu dem verkauften Stück
- JikusakiHolz
- Material HonshiPapier
- MotivBlumen und Pflanzen
- TechnikHandmalerei
Artikelbeschreibung
In einer schlicht modellierten, mit sicherem Pinselstrich angelegten Tonvase erhebt sich ein Bündel Bambus, dessen schlanke Halme und spitzen Blätter sich elegant in den freien Raum des Papiers hinein entfalten – ergänzt von zarten Orchideenblättern am Fuß des Gefäßes, die dem Bild zusätzliche Leichtigkeit verleihen und den unteren Bildrand harmonisch abrunden.
Bambus gilt in der japanischen Bildsprache als Sinnbild von Beständigkeit, Flexibilität und aufrechter Gesinnung, da er sich im Sturm biegt, ohne zu brechen, während die Orchidee für stille Vornehmheit und Zurückhaltung steht. Begleitet wird die Komposition von einer kalligrafischen Inschrift samt rotem Siegel, wie es bei literatennaher Tuschmalerei üblich ist, wobei Schrift und Bild eine untrennbare Einheit bilden.
Entstanden auf Papier in der Shôwa-Zeit und traditionell auf Holzachsen montiert, verbindet dieses Kakemono malerische Reduktion mit poetischer Aussagekraft. Als Unikat handgemalt, eignet es sich hervorragend für einen Ausstellungsplatz, der Ruhe und stille Eleganz ausstrahlen soll und dem Betrachter Raum für eigene Gedanken lässt.








