Kakemono Grasender Stier
Unikat — dieses Werk existiert nur ein einziges Mal.
- Entstehungszeit:
- Shôwa (1926–1989)
- Maße (Höhe x Breite):
- 119 x 60 cm
- Artikelnummer:
- 4191
Dieses Stück ist verkauft.
Verkauft – nicht mehr erhältlich
Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.
Mehr Artikel aus der Kategorie TiereAlle Japanische Malerei-Unikate
Neue Unikate zuerst sehen
Jede Lieferung aus Japan zeigen wir zuerst im Newsletter – bevor die Stücke in den Suchergebnissen auftauchen.
Diese Werke könnten Ihnen gefallen

Zwei Stiere
Kakemono, Unikat, 180 x 51 cm
120,00 €

Reiher unter Kirschblütenzweig
Kakemono, Unikat, 182 x 46 cm
140,00 €

Die drei Weisen
Kakemono, Unikat, 195 x 65 cm
90,00 €

Kalligrafie "Brise im Mondlicht"
Kakemono, Unikat, 190 x 53 cm
180,00 €

Zwei Flusskrebse
Kakemono, Unikat, 122 x 63 cm
230,00 €

Hina Puppen mit Gedicht
Kakemono, Unikat, 151 x 51 cm
90,00 €

Eisen'in Hōin
Mönch in stiller Andacht mit gefalteten Händen
Kakemono, Unikat, 150 x 55 cm
140,00 €

Welpe im Abendrot unter Kiefern
Kakemono, Unikat, mit Box, 200 x 39 cm
210,00 €
Details zu dem verkauften Stück
- JikusakiPlastik
- Material HonshiPapier
- MotivTiere
- TechnikHandmalerei
Artikelbeschreibung
Mit wenigen, souveränen Linien ist hier ein grasender Stier skizziert, dessen Kopf mit den charakteristischen Hörnern sich zum Boden neigt, während der Körper nur andeutungsweise mit sparsamen Konturen umrissen ist. Diese reduzierte, fast kalligrafische Bildsprache verrät die Hand eines geübten Malers, der mit minimalem Aufwand maximale Ausdruckskraft erzielt.
Das Motiv des Stiers oder Ochsen steht in der ostasiatischen Bildtradition für Geduld, Fleiß und ländliche Beschaulichkeit und wurde gerne zum Jahreswechsel als Sinnbild für einen ruhigen, arbeitsamen Neuanfang gemalt. Die luftige Komposition mit viel freiem Papierraum unterstreicht die meditative Wirkung des Bildes.
Das Kakemono ist auf Papier ausgeführt, mit Rollstäben aus Kunststoff versehen und stammt aus der Shôwa-Zeit. Diese skizzenhafte, charmante Darstellung eignet sich besonders für Liebhaber minimalistischer japanischer Tuschemalerei.









