Kakemono Herzsutra in dichten Kolumnen auf grauem Papier
Unikat — dieses Werk existiert nur ein einziges Mal.
- Entstehungszeit:
- Shôwa (1926–1989)
- Maße (Höhe x Breite):
- 200 x 55 cm
- Artikelnummer:
- 5868
Dieses Stück ist verkauft.
Verkauft – nicht mehr erhältlich
Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.
Mehr Artikel aus der Kategorie Buddhismus und ZenAlle Japanische Malerei-Unikate
Neue Unikate zuerst sehen
Jede Lieferung aus Japan zeigen wir zuerst im Newsletter – bevor die Stücke in den Suchergebnissen auftauchen.
Diese Werke könnten Ihnen gefallen

Eichhörnchen im Weinlaub
Kakemono, Unikat, 186 x 48 cm
190,00 €

Bergdorf am Fuße des Felsens
Kakemono, Unikat, 195 x 56 cm
150,00 €

Landschaft mit Pavillon und Boot am Ufer
Kakemono, Unikat, 194 x 34 cm
150,00 €

Tanaka Kakashi
Zarte Pfingstrose im leisen Licht
Kakemono, Unikat, 198 x 48 cm
270,00 €

Zwei Stiere
Kakemono, Unikat, 180 x 51 cm
120,00 €

Ogawa Shodo
Singvogel am blühenden Pflaumenbaum
Kakemono, Unikat, mit Box, 133 x 66 cm
410,00 €

Kawasaki Shoko
Hibiskusblüten und Grashüpfer
Kakemono, Unikat, mit Box, 215 x 53 cm
380,00 €

Seifune
Junge Frau vor ihrem Kimono-Schrank
Kakemono, Unikat, mit Box, 195 x 65 cm
520,00 €
Details zu dem verkauften Stück
- HolzboxJa
- JikusakiMetall
- Material HonshiWashi (Reispapier)
- MotivBuddhismus und Zen, Kalligrafie
- TechnikHandmalerei
Artikelbeschreibung
Zeile um Zeile entfaltet sich auf diesem Kakemono das Herzsutra (Hannya Shingyo) in ruhiger, gleichmäßiger Kaisho-Kalligrafie – ein Text, der in der buddhistischen Praxis Japans seit Jahrhunderten als Übung in Konzentration und Hingabe kalligrafiert wird. Am Ende der Textspalten bestätigen Signatur und rotes Siegel die Urheberschaft des Kalligrafen.
Die gleichmäßige Verteilung der Schriftzeichen über die gesamte Bildfläche und der feine, fast schwebende Pinselduktus zeugen von großer Übung und innerer Sammlung. Entstanden ist die Arbeit in der Shôwa-Zeit (1926–1989), erkennbar an der leicht patinierten Papieroberfläche und den metallverzierten Enden der Rollstäbe.
Diese Kalligrafie kommt in einer signierten Holzbox (Tomobako), die dem Werk zusätzliche Authentizität verleiht.









