Kakemono Gebirgslandschaft mit Kiefer am See
Unikat — dieses Werk existiert nur ein einziges Mal.
- Entstehungszeit:
- Shôwa (1926–1989)
- Maße (Höhe x Breite):
- 175 x 59 cm
- Artikelnummer:
- 3790
Dieses Stück ist verkauft.
Verkauft – nicht mehr erhältlich
Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.
Mehr Artikel aus der Kategorie LandschaftenAlle Japanische Malerei-Unikate
Neue Unikate zuerst sehen
Jede Lieferung aus Japan zeigen wir zuerst im Newsletter – bevor die Stücke in den Suchergebnissen auftauchen.
Diese Werke könnten Ihnen gefallen

Welpe im Abendrot unter Kiefern
Kakemono, Unikat, mit Box, 200 x 39 cm
210,00 €

Hotei unter der Kiefer
Kakemono, Unikat, 200 x 53 cm
160,00 €

Kalligraphie: Kiefer und Bambus
Kakemono, Unikat, 200 x 48 cm
140,00 €

Tanaka Koga
Vogel auf einer Kiefer
Kakemono, Unikat, 185 x 60 cm
290,00 €

Zwei Gelehrte im Gebirge
Kakemono, Unikat, mit Box, 180 x 60 cm
220,00 €

Bergdorf am Fuße des Felsens
Kakemono, Unikat, 195 x 56 cm
150,00 €

Kobayashi Taigen
Zen-Kalligrafie „Wind in den Kiefern, Weisheit der Zeiten“
Kakemono, Unikat, mit Box, 167 x 38 cm
860,00 €

Spatz im Kiefernzweig
Kakemono, Unikat, mit Box, 185 x 45 cm
240,00 €
Details zu dem verkauften Stück
- JikusakiKnochen
- Material HonshiPapier
- MotivLandschaft
- TechnikHandmalerei
Artikelbeschreibung
Schroffe, in feinster Tuschelavur aufgebaute Berggipfel ragen im oberen Bildbereich aus dichtem Nebel empor, während sich darunter ein ruhiger See mit kleinen bewaldeten Inseln ausbreitet. Eine markante, weit ausladende Kiefer krallt sich an einem Felsvorsprung fest und rahmt mit ihren geschwungenen Ästen die Szenerie, wodurch der Blick des Betrachters gezielt in die weite Bildtiefe gelenkt wird.
Ganz in monochromer Tuschetechnik gehalten, lebt diese Landschaft allein von der Abstufung zwischen kräftigem Schwarz, mittleren Grautönen und dem hellen, unbemalten Papiergrund, der die Nebelbänke andeutet. Eine mehrzeilige Inschrift oben links, begleitet von einem roten Siegel, deutet auf einen Frühlingstag als Anlass oder Inspiration des Werkes hin und verortet die Szene literarisch in der chinesisch geprägten Gelehrtenmalerei.
Die Malerei auf Papier ist in eine dunkelbraune Seidenbordüre mit schmalem goldfarbenem Innenrand eingefasst und entstand in der Shôwa-Zeit. Mit ihrer reduzierten, aber äußerst wirkungsvollen Bildsprache zählt diese Landschaft zu den klassischen Beispielen der Suiboku-Malerei und eignet sich besonders für Liebhaber ruhiger, kontemplativer Motive.






