Kakemono Kalligrafie eines Götternamens
Unikat — dieses Werk existiert nur ein einziges Mal.
- Entstehungszeit:
- Shôwa (1926–1989)
- Maße (Höhe x Breite):
- 180 x 44 cm
- Artikelnummer:
- 3875
Dieses Stück ist verkauft.
Verkauft – nicht mehr erhältlich
Dieses Werk war ein handgefertigtes Einzelstück. Es lässt sich nicht nachbestellen und wird in dieser Form kein zweites Mal geben. Die Seite bleibt als Teil unseres Archivs online.
Mehr Artikel aus der Kategorie KalligrafieAlle Japanische Malerei-Unikate
Neue Unikate zuerst sehen
Jede Lieferung aus Japan zeigen wir zuerst im Newsletter – bevor die Stücke in den Suchergebnissen auftauchen.
Diese Werke könnten Ihnen gefallen

Kalligrafie "Brise im Mondlicht"
Kakemono, Unikat, 190 x 53 cm
180,00 €
Kalligrafie "Die Macht des Kaisers erhellt die Welt"
Kakemono, Unikat, mit Box, 169 x 52 cm
260,00 €

Kalligrafie "Wolken im Sommer, verdeckte Bergspitzen"
Kakemono, Unikat, mit Box, 192 x 51 cm
180,00 €

Kalligrafie "Pfirsiche und Pflaumen"
Kakemono, Unikat, 196 x 54 cm
140,00 €

Kalligrafie "Amaterasu"
Kakemono, Unikat, mit Box, 165 x 39 cm
140,00 €

Kalligrafie-Druck "Schaffe Gerechtigkeit" in Großschrift
Kakemono, Druck, 200 x 50 cm
60,00 €

Kalligrafie-Druck "Schaffe Gerechtigkeit"
Kakemono, Druck, 202 x 52 cm
60,00 €

Hashimoto Gyōin
Kalligrafie „Shoaku Makusa"
Kakemono, Unikat, mit Box, 200 x 38 cm
350,00 €
Details zu dem verkauften Stück
- JikusakiHolz
- Material HonshiPapier
- MotivKalligrafie
- TechnikHandmalerei
Artikelbeschreibung
In gleichmäßigen, sicher gesetzten Schriftzeichen zieht sich diese Kalligrafie über die gesamte Länge des Papiers und vermittelt allein durch ihre disziplinierte, ruhige Anordnung eine feierliche, fast rituelle Wirkung, die zur stillen Betrachtung einlädt und dem Raum eine besondere Präsenz verleiht.
Inhaltlich handelt es sich um den Namen einer Gottheit, wie er in religiösen und spirituellen Kontexten Japans verehrt und in kalligrafischer Form als Andachtsbild verwendet wurde. Solche Schriftrollen dienten häufig als Hausaltar-Schmuck oder als sichtbarer Ausdruck persönlicher Frömmigkeit und wurden mit großer Sorgfalt und innerer Konzentration geschrieben, oft über viele Übungsstunden hinweg.
Auf Papier geschrieben, mit Achsenenden aus Holz versehen und aus der Shôwa-Zeit stammend, ist dieses handgemalte Unikat ein stilles, würdevolles Zeugnis japanischer Schriftkunst und spiritueller Tradition, das sich als kontemplativer Blickpunkt für einen ruhigen Ort im Haus eignet. Solche Andachtsrollen fanden ihren Platz meist in einem ruhigen Winkel des Hauses, fernab lauter Betriebsamkeit.








