Wissenswertes über japanische Kunst
In diesem Bereich erklären wir die Hintergründe japanischer Kunst und Handwerkstraditionen: von Keramiktraditionen wie Raku-, Bizen- und Hagi-yaki über Techniken der Malerei bis zur Teezeremonie und Ästhetikbegriffen wie Wabi-Sabi oder Mono no Aware. Die Artikel ordnen ein, was die Werke unserer Künstler stilistisch und historisch prägt, und liefern das Vokabular, um japanisches Kunsthandwerk besser einzuordnen.
WissenswertesImari-Yaki – Das Porzellan, das Europas Fürstenhöfe eroberteZum Thema
WissenswertesWabi-Sabi – Die Schönheit des UnvollkommenenZum Thema
WissenswertesMino-yaki – Vier Stile, eine Region, unendliche VielfaltZum Thema
WissenswertesKaratsu-Yaki – Japans dritte Teeschale und ihr erdiger TonZum Thema
WissenswertesFuji-San – Der meistgemalte Berg der japanischen KunstgeschichteZum Thema
WissenswertesTamba-yaki – Achthundert Jahre Feuer, Asche und AlltagsgefäßeZum Thema
WissenswertesShigaraki-Yaki – Der Ton vom Grund des Biwa-SeesZum Thema
WissenswertesBodhidharma – Der Mönch, der neun Jahre lang die Wand ansahZum Thema
WissenswertesOhi-Yaki – Die bernsteinfarbene Teeschale aus KanazawaZum Thema
WissenswertesDie Shōwa-Epoche – Von Krieg bis WirtschaftswunderZum Thema
WissenswertesJapanische Keramik – Eine Reise durch Ton, Feuer und JahrhunderteZum Thema
WissenswertesHagi-Yaki – Die Teeschale, die mit jeder Tasse schöner wirdZum Thema
WissenswertesSatsuma-Yaki – Elfenbein, Craquelé und Gold aus KagoshimaZum Thema
WissenswertesDie Taishō-Epoche – Ein kurzes, modernes ZwischenspielZum Thema
WissenswertesTenmoku – kein Ofen, sondern eine Glasur aus Eisen und FeuerZum Thema WissenswertesJapanische Kalligrafie – Der Weg des PinselsZum Thema
WissenswertesDas Herzsutra in der japanischen Kalligrafie – 262 Zeichen für die Essenz der LeereZum Thema
WissenswertesKutani-yaki – Fünf Farben, ein Neuanfang nach hundert Jahren StilleZum Thema
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